INPHORMM, ein durch die Europäische Kommission, Generaldirektorat VII (Verkehr) gefördertes Mobilitätsforschungsprojekt, war in das vierte Rahmenprogramm zum Thema Nachhaltige Mobilität eingebunden. Das Projekt zielte darauf ab herauszufinden, wie Informationen zum Verkehr, Publicity- oder Marketing-Kampagnen als auch Programme von Gemeinden oder Organisationen die Einstellung von Personen zum Verkehr und das individuelle Mobilitätsverhalten beeinflussen können. Der Hintergrund war es, eine geringere Nutzung des Autos zu fördern - bei einer gleichzeitigen Steigerung des Fahrradfahrens, des Zufußgehens und der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
INPHORMM hatte dabei drei Hauptziele:-
Überblick und Analyse über den Umgang mit Informationen zum Verkehr sowie von Publicity- und Marketingkampagnen, die darauf abzielen, sowohl Mobilitätsverhalten und die Einstellung zum Verkehr zu ändern als auch die in Europa gegenwärtige Pkw-Nutzung zu reduzieren.
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Die Entwicklung eines allgemeinen Modells zum Verständnis, wie Kommunikationsmittel dazu verwendet werden können, die Einstellung zum Verkehr zu beeinflussen und Verhaltensänderungen hervorzurufen.
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Die Entwicklung eines Leitfadens für Organisationen, die an der Verwendung von Informationen zum Verkehr und an Publicity- und erzieherischen Kampagnen interessiert sind.
Eine Info-Mappe kann bei Socialdata bestellt werden.
Für weitere Informationen und Ergebnisse klicken Sie bitte weiter zur INPHORMM Homepage.
